Affiliate Programme – Dein Weg zum richtigen Partnerprogramm

So findest du die richtigen Partnerprogramme um endlich zu starten

Am Ende dieses Artikels weißt du wie du den Einstieg ins Affiliate-Marketing findest
(10 Minuten lesen und du bist deinem Ziel einen Schritt näher)

Es gibt heute viele Wege, um Geld zu verdienen. Manche sind schwerer, andere leichter. Aber warum willst Du Dich auf den schweren Weg begeben, wenn Du auch den leichten einschlagen kannst? Leicht bedeutet in diesem Fall zwar nicht, dass Du gar nichts machen musst, aber mit dem entsprechenden Einsatz kannst Du schon sehr viel erreichen. Natürlich wirst Du nicht über Nacht reich, aber Du kannst Dir durchaus innerhalb relativ kurzer Zeit ein gutes Einkommen sichern. Wie das geht? Mit Affiliate Programmen.


Vielleicht sagst Du jetzt, klar, davon habe ich schon gehört, aber das ist ja ein Dschungel, wie soll ich denn da die besten Produkte finden, die mir auch Geld bringen? Stimmt, das Angebot ist wirklich groß und nicht jedes Produkt ist wirklich geeignet. Es gibt einige Punkte, die Du bei der Auswahl beachten solltest.

 

Die richtigen Affiliate Produkte finden – so geht es

Wenn Du gerade erst als Affiliate startest und Dich die große Menge an Produkten einfach überfordert, bewirb einfach Produkte, mit denen Du selbst zufrieden bist, das ist der beste Start. Hast Du vielleicht selbst ein Produkt genutzt, um beispielsweise mit dem Rauchen aufzuhören und kannst sagen, das ist der Hammer, damit habe ich es geschafft? Oder vielleicht nimmst Du regelmäßig Produkte für Deine Gesundheit, beispielsweise Aloe Vera oder Moringa und bist der Meinung, dass diese Produkte wirklich gut sind und Dir dabei helfen, gesund zu bleiben, dann bewirb sie einfach. Dasselbe gilt für Softwarelösungen, die Dir dabei geholfen haben, beispielsweise Angebote zu erstellen.

 

Wichtig ist, dass Du Dich mit den Produkten, die Du bewerben möchtest, auch wirklich identifizierst. Es gibt Millionen Produkte, die Du bewerben kannst. Schau Dich einfach um, welche Produkte nutzt Du selbst im Alltag und bist zufrieden damit? Gibt es dafür ein Partnerprogramm? Sehr häufig ist das der Fall, ganz egal, ob es sich um ein digitales oder physisches Produkt handelt. Achte darauf, dass Dir die Produkte wirklich liegen, dass Du Dich damit identifizieren kannst.

 

 

Im Folgenden zeigen wir Dir, welche Affiliate Partner und Affiliate Netzwerke wir Dir empfehlen können, um Dir den Einstieg zu erleichtern.

Affiliate Programme – Du hast die Wahl

Die erste Adresse bei Affiliates ist für gewöhnlich Digistore24, ein Marktplatz für digitale Produkte mit einer großen Auswahl. Es gibt aber auch eine Welt außerhalb von Digistore24. Viele weitere Affiliate Netzwerke stehen zur Verfügung, dort kannst Du ebenfalls Werbepartner suchen und damit Werbung schalten. Ein paar davon stellen wir Dir hier vor.

 

Digistore24

    Für digitale Produkte gibt es einen Marktplatz, der wirklich zu empfehlen ist, Digistore24. Dort stehen Dir mehr als 5500 digitale Produkte zur Verfügung, das ist wirklich eine sehr große Auswahl. Dort findest Du neben digitalen Produkten aus vielen unterschiedlichen Kategorien auch die Möglichkeit, Events, Seminare und Dienstleistungen zu bewerben.

Awin

    Das wohl wichtigste und wahrscheinlich größte der Affiliate Netzwerke außerhalb von Digistore24 ist Awin. Die Liste der Partner ist wirklich beeindruckend, von Deichmann über ASOS, Vodafone, MAC, Tom Tailor und Bitdefender bis hin zu Telekom und Sixt ist wirklich alles dabei, geschätzt stehen Dir hier tausende Programme zur Verfügung. Wenn Du bereits etwas im Affiliate-Bereich unterwegs gewesen bist, kennst Du vielleicht noch Affilinet, das gehört nun aber auch zu Awin. Derzeit gibt es bei Awin mehr als 16.500 Advertiser, also Firmen, die werben, und mehr als 225.000 aktive Publisher, also Werbetreibende, so wie Du. Beeindruckend ist auch die Zahl der generierten Sales im Jahr 2020: 182 Millionen.

belboon

    Wer lieber erst einmal etwas kleiner starten möchte, kann sich bei belboon, früher bekannt als AdButler, umsehen. Wenn Du schon länger im Affiliate-Marketing unterwegs bist, wirst Du sicherlich noch AdButler kennen, heute ist es belboon. Hier gibt es teilweise viele Nischen-Partnerprogramme, die richtig gut sind. Ein gutes Beispiel sind Vereinsfähnchen, irgendwelche Kassen oder auch richtige Nischenprodukte, beispielsweise Gewinnspiele in einer bestimmten Nische. Bei belboon findest Du aber auch richtig große Programme, so wie Expedia usw.

SuperClix

    Auch bei SuperClix kannst Du viele Nischen-Partnerprogramme finden. Besonders interessant ist, dass dort viele KMUs zu finden sind, also kleine und mittlere Unternehmen, die viel Provision geben. Diese sind absolut ideal geeignet für den Start. Für diese Unternehmen ist ein solches Partnerprogramm eine Chance, mehr herauszugeben und dadurch zu wachsen. Der Grund dafür, warum sich viele KMUs lieber für Partnerprogramme wie SuperClix entscheiden, ist, dass viele andere Affiliate Netzwerke sehr groß sind und die teilnehmenden Unternehmen dort eine Einrichtungsgebühr und hohe Provisionen pro Verkauf zahlen müssen. Viele kleine Unternehmen möchten aber ihr Geld nicht unbedingt den Betreibern eines solchen Netzwerks geben, sondern lieber ihren Partnern mehr Provision auszahlen. Dafür sind Affiliate Partnerprogramme wie SuperClix optimal geeignet. Für Dich bietet sich der Vorteil, dass Du in diese Nischen hineinschnuppern und schauen kannst, ob etwas Passendes für Dich dabei ist.

Webgains

    Sehr interessant ist auch Webgains. Hier gibt es einige spannende Programme, sowohl Nischenprogramme als natürlich auch die riesigen Programme wie beispielsweise Telekom Gewinnspiele oder Lego, diese Firmen kannst Du wirklich überall finden, denn sie gehen in die ganze Breite. Aber Du findest hier auch Nischen-Partnerprogramme mit guten Provisionen, die Du bewerben kannst.

ADCELL

    Das Gleiche gilt ebenfalls für ADCELL. Auch das ist ein sehr gutes Affiliate Partnerprogramm, das Webgains sehr ähnlich ist.

Commission Junction

    Commission Junction ist ein riesiges Affiliate Netzwerk, wo Du richtig gute Programme auch aus den USA ziehen kannst.

Tradedoubler

    Das gilt auch für Tradedoubler. Hier findest Du sehr viele ausländische Partnerprogramme, die richtig gut funktionieren. Jetzt fragst Du Dich sicher, was Du mit ausländischen Partnerprogrammen anfangen sollst. Ganz einfach, Du kannst auch aus Deutschland heraus beispielsweise für Spanien, England, Frankreich, Schweden oder Polen etwas aussteuern. Das sind sehr interessante Märkte. Tipp: Du könntest damit also Produkte für die Leute, die vielleicht nur Spanisch oder Französisch sprechen, auch in Deutschland bewerben. Dafür musst Du nur die entsprechende Sprache auswählen.

Daisycon

    Ebenfalls ein sehr interessantes Programm mit einer großen Menge an Nischen-Partnerprogrammen, die sogar wöchentlich vorgestellt werden.

Wo findest Du weitere Affiliate Partnerprogramme?

Wir können Dir hier nicht alle Partnerprogramme vorstellen, dafür gibt es einfach zu viele. Aber es gibt eine gute Möglichkeit, weitere passende Programme zu suchen: 100partnerprogramme.de.

Dort gibt es ein riesiges Verzeichnis und die Möglichkeit, nach allem zu suchen, was Du finden möchtest. Gib beispielsweise Kosmetik, Fahrrad oder Kredite ein und schon bekommst Du alle verzeichneten Affiliate Produkte oder Programme angezeigt, die es dort gibt.

Ein Klick auf einen interessanten Eintrag bringt Dich zur Detailseite, auf der Du unter anderem erfahren kannst, in welchem Affiliate Netzwerk sich das Programm befindet, beispielsweise Webgains oder belboon.

Mit einem Klick auf den Button wirst Du direkt zum jeweiligen Affiliate Netzwerk weitergeleitet und kannst Dich gleich dort anmelden und auch alle wichtigen Informationen zum Produkt oder Programm selbst finden. 100Partnerprogramme.de ist praktisch eine Suchmaschine für Partnerprogramme, sehr empfehlenswert.

Soziale Netzwerke und Gruppen

    Es gibt auch sehr viele soziale Netzwerke beziehungsweise Gruppen, in denen Du Dich mit anderen austauschen kannst. Ein Beispiel ist Xing. Bei Xing gibt es ein Affiliate Marketing Netzwerk. In diesem Netzwerk werden regelmäßig unterschiedliche Dinge gepostet. Das geht von Jobangeboten über die Suche nach guten Partnern bis hin zur Vorstellung von neuen Partnerprogrammen. Das ist für Dich die beste Gelegenheit, um Dich zu informieren. Was gibt es Neues, wirst vielleicht gerade Du momentan irgendwo gesucht? Vielleicht hast Du genau die Voraussetzungen, die Dich zu einem Werbepartner für ein lukratives Produkt machen. Dort findest Du auch oft Nischen-Partnerprogramme, für die Du als Betatester oder exklusiver Partner tätig werden kann. Das Gleiche gilt auch für LinkedIn, da gibt es global sehr viele Affiliate Partnerprogramme. Dort kannst Du Dir etwas heraussuchen und analysieren um herauszufinden, ob das etwas für Dich ist oder nicht. Du kannst bei LinkedIn alles Mögliche an Nischen-Partnerprogrammen weltweit rausfiltern, benutzen und testen.

Affiliate Programme über Google suchen

Im Titel suchen

    Du kannst natürlich auch bei Google direkt suchen. Dann solltest Du aber nicht einfach nur Partnerprogramme oder Affiliate Partner oder so etwas in das Suchfeld eingeben, sondern bestimmte Anweisungen. Beispiel: „intitle:affiliateprogramm“. Google wird dann nach Seiten suchen, in deren Titel das Wort „Affiliateprogramm“ enthalten ist. Die entsprechenden Seiten werden dann in den Suchergebnissen aufgelistet. Klickst Du auf die Ergebnisse, landest Du meistens nicht bei den großen Netzwerken, sondern direkt auf den Seiten von unterschiedlichen Unternehmen, die dort über ihre Affiliate Programme informieren und diese vorstellen. Der Vorteil ist, Du musst Dich nicht erst durch zig Seiten arbeiten, um die Seite zu finden, die über das Affiliate-Angebot informiert. Mit dieser Anweisung wird Google allerdings nur den Titel einer Seite analysieren. Dabei findest Du auch oft Blogs, die selbst keine Affiliate Partner sind und auch keine Affiliate Programme anbieten, aber oft interessante Informationen dazu haben.


Im Text suchen

    Es gibt aber natürlich auch noch andere Anweisungen, beispielsweise „intext:affiliateprogramm“. In dem Fall wird Google im Text nach dem angegebenen Wort suchen. Mit dieser Anweisung wirst Du natürlich weitaus mehr Treffer haben als mit der Suche im Titel, da Google alle Seiten auflistet, die irgendwo das Wort Affiliateprogramm nutzen.


In der URL suchen

    Eine weitere Anweisung ist „inurl“. Damit lässt Du Google in einer URL nach dem jeweiligen Wort suchen. Möchtest Du diese Anweisung nutzen, solltest Du aber folgenden Trick beachten: setze einfach ein Keyword dazu. Ein Beispiel: „inurl:partnerprogramm+angeln“. Das Keyword hängst Du immer mit einem „+“ an. Dann sucht Google nach URLs, die beide Wörter beinhalten. Mit diesem Trick kannst Du sehr genau definieren, welche Art von Partnerprogramm Du suchst. In diesem Fall ist anhand der Anzahl der Ergebnisse zu erkennen, dass es sich wirklich um eine Nische handelt, rund 183 Ergebnisse werden gefunden. Mit dieser Kombination von Anweisungen und Keyword findest Du genau die Affiliate Partner, die Du suchst. Diese Methode ist besonders dann gut geeignet, wenn Du genau weißt, welche Art von Affiliate Produkten Du bewerben möchtest, beispielsweise weil Du bereits eine Seite zu genau dem Thema hast und darüber passende Produkte vermarkten möchtest. Das könnte auch sehr erfolgreich sein, weil die Konkurrenz nicht sehr groß sein wird. Anhand der Anzahl der Suchergebnisse kannst Du aber auch gleich erkennen, ob der Bereich, den Du bewerben möchtest, sehr beliebt ist, dann ist mit einer großen Konkurrenz zu rechnen.

 

    Ein Beispiel ist der Bereich Kredit. Gib einfach einmal „inurl:partnerprogramm+kredit“ ein und schau selbst. Du wirst rund 2.180 Ergebnisse finden, verglichen mit dem Keyword „angeln“ ist das eine ganze Menge mehr. Auffällig ist auch, dass es beim Keyword „angeln“ keine bezahlte Werbung gab, bei dem Keyword „Kredit“ aber schon. Und für gewöhnlich ist es so, dass hinter dieser bezahlten Werbung meistens die Affiliate Programme stecken, die ordentlich Provision vergeben. Hier tauchen unter anderem Firmen wie smava oder Verivox auf. Wenn Du auf diese Ergebnisse klickst, wirst Du vielleicht nicht gleich auf die Seite gelangen, wo Du Dich als Partner bewerben kannst, aber oft findest Du auf der Seite, meistens unten im Footer, den Link zu den entsprechenden Partnerprogrammen. Ein Klick auf die bezahlte Werbung lohnt sich also auf jeden Fall, schau es Dir an. Unterschätze auf keinen Fall die Möglichkeiten, die Dir diese bezahlten Werbeanzeigen bieten können.


Ähnliche Programme suchen

    Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit. Wenn Du vielleicht bereits ein Affiliate Partnerprogramm gefunden hast, das Dir sehr gut gefällt, kannst Du nach ähnlichen Programmen suchen lassen. Beispiel: „related:check24.de“. Mit der Anweisung „related“ sagst Du Google, dass nach ähnlichen Seiten in dem Bereich, den Du betreibst, gesucht werden soll. Diese Methode funktioniert richtig gut bei kleinen Nischen. Wenn Du vielleicht irgendetwas Besonderes hast und ähnliche Seiten finden möchtest, kannst Du das mit der Anweisung „related“ erreichen. Wenn Du den Markt in bestimmten Bereichen beherrschen möchtest, solltest Du auf jeden Fall damit arbeiten. Klicke auf die Ergebnisse und Du wirst auf den meisten Seiten einen Link zu einem Partnerprogramm finden.


Google Trends

    Google Trends gibt Dir die Möglichkeit herauszufinden, welche Suchbegriffe es gibt, was interessant ist und wo es gerade einen Hype gibt. Rufe Google Trends aus und gib einfach das Produkt ein, was Du bewerben möchtest, beispielsweise Moringa. Dann wirst Du sehen, dass es keine großen Hypes gibt und die Entwicklung so ziemlich gleich verläuft, es ist also nichts Besonderes. Gehe auf „Vergleich hinzufügen“ und gib dann einfach mal noch Aloe Vera ein und vergleiche das damit. Du wirst sehen, dass Aloe Vera noch immer ein großer Hype ist. Das bedeutet, Moringa ist eher unwichtig, es könnte aber auch eine Nische sein, wogegen Aloe Vera ein Trend ist. Allerdings gibt es bei trendigen Dingen auch meistens eine große Konkurrenz.

 

Jetzt hast Du viele Möglichkeiten kennengelernt, wie Du Affiliate Partnerprogramme und Produkte finden kannst. Nun reicht es natürlich nicht aus, passende Affiliate Produkte gefunden zu haben, Du brauchst auch eine Seite, auf der Du sie bewerben kannst. Wie so eine Seite aussehen sollte, erfährst Du jetzt.

Deine Seite gestalten – so sollte sie aussehen

Bevor Du überhaupt ein Produkt bewirbst, musst Du Dich damit richtig gut auskennen. Du kannst nichts bewerben, was Du nicht kennst und nicht beschreiben kannst. Bist Du mit dem Produkt nicht vertraut, kannst Du keine guten Texte erstellen und Deine Anzeige wird auch nicht gut. Das kann und wird nicht funktionieren. Du musst wirklich in der Lage sein, Dich da richtig reinzudenken, Du musst das Produkt kennen.

 

Call to Action

    Deine Seite sollte so aufgebaut sein, dass Besucher das Angebot gleich in Anspruch nehmen können. Wichtig ist also, dass Du sofort im sichtbaren Bereich Deiner Seite einen sogenannten Call to Action setzt, also einen Button, der den Besucher dazu auffordert, Dein Angebot zu kaufen. Beim sichtbaren Bereich handelt es sich um den Bereich, der gleich nach dem Aufruf der Webseite zu sehen ist, also ohne zu scrollen. Geh auf Deine Seite und schau, dass Du einen solchen Button mit dem Link zum Angebot in dem Bereich platzierst. Dadurch entsteht die höchste Wahrscheinlichkeit, dass jemand auf den Button klickt und auf der Seite kauft

Angebot selbst testen

    Noch einen Tipp zum Angebot selbst, also zum Affiliate Produkt. Wenn Du weißt, dass alles funktioniert und andere damit bereits gut verkaufen, bist Du auf der sicheren Seite. Hast Du Dir aber ein Nischenprodukt ausgesucht und Du bist nicht sicher, wie der Ablauf beim Kauf genau ist und Du das Programm selbst auch nicht genau kennst, dann mache einfach einmal einen Testkauf. Wenn Du die Möglichkeit einer Retoure hast, kannst Du das Produkt ja auch einfach wieder zurückschicken. Alternativ kannst Du auch eine Testbestellung unter einem fiktiven Namen tätigen, so kannst Du Dir die Prozesse anschauen. Frag Dich dabei, ob Du, wenn Du jetzt der Kunde wärst, eine Bestellung tätigen würdest oder ob Dich der Bestellvorgang eher abschreckt.

Ist das Produkt seriös?

    Es ist wichtig, dass Du Dir das Affiliate Produkt, das Partnerprogramm ganz genau anschaust. Ist es seriös, steckt da auch wirklich kein Scam oder eine Auslandsfirma dahinter? Bei bestimmten Produkten, vor allen Dingen, wenn sie mehr als 100 Euro kosten, sind die Leute immer sehr vorsichtig. Diese Preisgrenze sinkt leider immer weiter, weil mittlerweile so viel Fakes unterwegs sind, die nachgemachte Produkte anbieten.
Wenn Du Produkte verkaufst, solltest Du immer auf seriöse, gute Seiten achten. Bist Du unsicher, setze besser auf Netzwerke wie Awin und Co., denn dort sind die Produkte sicher. Für gewöhnlich haben diese Anbieter immer einen Puffer, über den die Affiliates ausgezahlt werden. Der Vendor kann Dir also Deine Provision nicht einfach vorenthalten.

Höhere Provisionen – alles ist verhandelbar

Musst Du Dich mit der angegebenen Provision zufriedengeben? Nein, nicht unbedingt. Allerdings ist es keine gute Idee, gleich zu Beginn mit der Tür ins Haus zu fallen. Vendoren bekommen jeden Tag zig Anfragen von Leuten, die denken, dass sie die Besten sind und versuchen, dem Vendor eine höhere Provision zu entlocken. Viele Vendoren haben bereits in der Vergangenheit viel Zeit in solche Leute investiert, nur um dann festzustellen, dass alles nur heiße Luft ist.

 

Wenn Du höhere Provisionen verhandeln möchtest, solltest Du zunächst einmal etwas vorweisen können. Zeige, was Du kannst. Wenn Du 50 oder 100 Leads gemacht hast, kannst Du auch gerne einmal bei den Vendoren anklopfen. Dann kannst Du sagen: Schaut mal, das hier habe ich bereits geliefert. Ich könnte noch einiges mehr machen, aber dann muss ich investieren, und das ist ein Risiko. Wie sieht es aus, können wir über höhere Provisionen verhandeln oder ist eine Zielvereinbarung machbar?

 

Auf keinen Fall solltest Du auf Konfrontation gehen, frage höflich nach und versuche, ein konstruktives Gespräch zu führen. Zu welchem Zeitpunkt Du anfragen solltest, hängt von der Größe des Vendors ab. Wenn Du bei einem riesigen Vendor anfragen möchtest, solltest Du schon 100 bis 200 Leads generiert haben, damit Du interessant wirst. Bei kleineren Vendoren können auch 50 Leads bereits ausreichend sein.

Auf eine Branche spezialisieren oder einfach Querbeet?

Das ist etwas, was Du Dir wirklich gut überlegen solltest.

Fängst Du gerade erst mit Affiliate-Marketing an und hast noch keine Erfahrungen damit gemacht, spezialisiere Dich besser erst einmal auf eine Branche.

 

Im Laufe der Zeit gewinnst Du Erfahrungen und bekommst auch ein gutes Bauchgefühl für profitable Partnerprogramme. Wenn Du bereits jahrelange Erfahrung hast, kannst Du auch verschiedene Branchen nutzen. Möchtest Du das Ganze bewerben, fange immer erst mit wenig Budget an, übertreibe es nicht, arbeite Dich in das Thema ein.

 

Du wirst nicht von heute auf morgen mit Affiliate-Marketing reich werden, es sei denn, Du bist ein Ausnahmetalent.

Website verlangt – so löst Du das Problem

Es gibt noch eine recht große Hürde, vor der Du bei einigen Netzwerken stehen wirst. Viele dieser Netzwerke verlangen bei der Anmeldung, dass Du Deine Website angibst. Hast Du bereits eine entsprechende Website, gib diese an.

 

Hast Du noch keine, dann kannst Du einen kleinen Trick nutzen. Es gibt die Möglichkeit, auf verschiedenen Plattformen einen Blog oder eine Website zu kaufen, dafür musst Du noch nicht einmal viel Geld in die Hand nehmen. Generiere dann erst einmal etwas Inhalt, damit auch einige gute Texte auf der Seite stehen. Wenn Du selbst nicht so kreativ bist und Deinen Content nicht selbst schreiben möchtest, gibt es genügend Portale, wo Du für wenig Geld auch einfach Texte bestellen kannst. Auch das kostet nicht die Welt.

 

Bereite Dich also vor, bevor Du Dich bei den Affiliate Partnerprogrammen bewirbst. Niemand erwartet von Dir die perfekte Seite, aber sie sollte schon etwas hermachen und vor allen Dingen auch aktuell sein. Veröffentliche also zeitnah Texte, das sorgt für die gewünschte Wirkung bei den Affiliate Portalen.

Affiliate Programme – der optimale Einstieg

Geld online verdienen, da gibt es heute etliche Möglichkeiten. Viele sind aber oft recht aufwendig oder verlangen entsprechendes Wissen, das gerade Anfänger nicht haben. Affiliate Programme dagegen sind immer ein guter Start und auch für Anfänger durchaus machbar.

 

Wie Du passende Partnerprogramme findest, haben wir Dir hier gezeigt, ebenso worauf Du achten solltest.

Der Rest ist dann Deine Sache. Du musst Dich da wirklich reinhängen. Es reicht nicht aus, ein Partnerprogramm, ein Produkt zu haben und dann darauf zu warten, dass die Einnahmen fließen. Du musst Dich aktiv damit befassen, den Content ausbauen, immer wieder die Seite verfeinern und so gestalten, dass potentielle Kunden gerne auf den Link klicken und bestellen.

 

Affiliate-Marketing ist kein Selbstläufer, sondern Arbeit, die Dich aber mit der Zeit, wenn Du dran bleibst, zum gewünschten Ziel bringt. 

Wichtig ist: Fang einfach an. Wenn Du nur überlegst und nichts machst, wirst Du nie erfolgreich werden.

 

Es kann gut sein, dass du dich nach der Vielzahl an Informationen, mit einem der vielen Affiliate Programme zu starten, nun etwas überfordert fühlst. Um dich zu unterstützen und diesen Weg abzukürzen, bieten wir ein kostenloses Affiliate Training an.

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